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Was ist ein Strompreisrechner?

Lohnt sich ein Stromanbieter Wechsel?

Was ist Ökostrom?

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n-tv.de:
"Strom bis zu 13
Prozent teurer."
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Zeit.de:
"Ministerium befürchtet
massiven Gaspreis-Anstieg."
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süddeutsche.de:
"Maßnahmen gegen langsames DSL."
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Energie sparen - Tipps und Tricks

Nicht nur ein Anbieter- oder Tarifwechsel kann zu einer Senkung der Energiekosten beitragen. Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kann man zusätzlich im Haushalt Energie einsparen, was nicht nur dem Geldbeutel sondern auch der Umwelt und dem Klima zugute kommt.

Wer im Internet auf der Suche nach Energiespartipps ist, der wird schnell fündig. Zusätzlich bieten aber auch immer mehr Verbraucherzentralen eine Energieberatung an, die dem Laien helfen soll, die Schwachstellen und Stromfresser im Haushalt zu erkennen und zu eliminieren. Einige Stromversorger haben dieses Tätigkeitsfeld mittlerweile auch für sich entdeckt, und bieten ihren Kunden den Service ebenfalls an. Nur sollte man da wirklich aufpassen, dass man nicht alles ungefragt für bare Münze nimmt, denn diese wollen an ihren Kunden schließlich auch Geld verdienen.

Zuerst sollte man an die Beleuchtung denken. Hier bieten sich in jedem Bereich Energiesparlampen an, die es mittlerweile in allen Stärken, Formen und Größen gibt, so dass man weder aus ästhetischen Gründen, noch weil die Fassung nicht passt, darauf verzichten muss. Sicherlich sind diese in der Anschaffung immer noch etwas teurer als normale Glühbirnen mit Glühfaden, dafür amortisieren sich die Anschaffungskosten aber innerhalb kurzer Zeit wieder. Hinzu kommt, dass die alte Glühbirne voraussichtlich ab dem Jahre 2009 sowieso ausgedient hat, und ab einem bestimmten noch festzulegenden Zeitpunkt nicht mehr im Handel erhältlich sein soll. Wer sich früher darüber beklagt hat, dass die Sparlampen zulange beim Vorglühen brauchen, was insbesondere in Fluren, Bad- und Außenbeleuchtung ein Nachteil ist, der kann auch beruhigt sein, denn neue Modelle haben auch diesen Nachteil nicht mehr.

Ein anderer großer Punkt sind die im Haushalt befindlichen Elektrogeräte, wie Kühlschrank, Gefriertruhe, Waschmaschine, Spülmaschine und Trockner. Diese sollten nicht nur ihren Eigenschaften entsprechend aufgestellt sein, sprich was kühlt an einem kühlen Platz, und die warmlaufenden Geräte nicht direkt daneben, sondern man sollte sie auch auf ihre Energieeffizienz hin überprüfen. Diese wird entweder beim Kauf mit angegeben, wobei darauf zu achten ist, dass man heutzutage nur noch Geräte erwerben sollte, die entweder eine Effizienz von A, A+ oder A++ haben. Die Skala reicht bis D, somit ist klar, das diese alten Geräte viel zu viel Strom verbrauchen, und deshalb schleunigst ausgetauscht werden sollten. Die Anschaffungskosten werden sich auch innerhalb weniger Zeit amortisieren, soviel ist sicher. Wenn man sich bezüglich der Angaben seiner Geräte nicht sicher ist, kann man sich ein Gerät zur Messung des Stromverbrauchs entweder bei einer Verbraucherzentrale ausleihen oder relativ günstig im Fachhandel erwerben.

Das zweite große Problem sind die Geräte der sogenannten Unterhaltungselektronik, die in der Regel über eine Stand By Funktion verfügen, damit sie immer und jederzeit mithilfe der Fernbedienung in Betrieb genommen werden können, Bequemlichkeit lässt grüßen. Doch diese Geräte verbrauchen im Stand By Betrieb teilweise nicht wenig Strom. Das Gesamtvolumen der verbrauchten Energie nur durch diese unnütz verschwendete Energie beziffert sich im Jahre 2006 auf über 3 Milliarden Euro! Dieses Geld ließe sich doch nun wirklich besser einsetzen. Mithilfe einer Steckleiste lässt jedoch Abhilfe schaffen, da man auf diese Weise alle Geräte bei Nichtbenutzung mit einem Klick vom Netz nehmen kann.