Was ist ein Strompreisrechner?

Lohnt sich ein Stromanbieter Wechsel?

Was ist Ökostrom?

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n-tv.de:
"Strom bis zu 13
Prozent teurer."
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Zeit.de:
"Ministerium befürchtet
massiven Gaspreis-Anstieg."
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süddeutsche.de:
"Maßnahmen gegen langsames DSL."
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Der kostenlose Strom-Tarifrechner

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Stromtarifrechner - DSL Rechner - GastarifrechnerStrom ist ein lebenswichtiges Gut, welches jeder normale Mensch in seinem Alltag benötigt. Die Energiekosten spielen in jedem deutschen Haushalt eine immer größere Rolle, denn die Preise erhöhen sich zusehends. Nicht nur bei Strom ist das der Fall, sondern zur Zeit auch massiv bei den Öl- und Gaspreisen. Um die Energiekosten, die einen großen Anteil der Nebenkosten ausmachen, möglichst gering zu halten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Auf unserem Portal können Sie sich umfassend rund um das Thema Strom informieren.

Billiger Strom beziehen als bisher? Wir helfen!

Wer bares Geld einsparen will, der sollte seinen Stromanbieter wechseln. Und zwar gibt es eine Reihe von Billigstromanbietern, die das Produkt Strom zu billigeren Strompreisen verkaufen als andere Anbieter. Bei Strom gibt es glücklicherweise keine Qualitätsunterschiede, denn günstiger Strom ist Strom, egal von wem oder zu welchem Preis man ihn erwirbt. Deshalb spricht auch nichts dagegen, dass günstiger Strom von einem Billiganbieter erworben wird.

Diese arbeiten so, dass sie Strom zu den jeweils günstigsten Preisen an der Strombörse einkaufen und nicht selbst produzieren, dass heißt, sie müssen keine Produktionskosten decken und Personalkosten berücksichtigen, zumindest nicht in dem Umfang, wie das bei anderen Stromproduzenten der Fall ist. An der internationalen Strombörse schwankt der Preis je nach Angebot und Nachfrage, und seit sogar negative Preise erlaubt sind, ist es natürlich leichter für große Händler billiger Strom einzukaufen als sonst. Negative Preise können sich dann ergeben, wenn zu viel Strom produziert, als verbraucht wird. So etwas kann sowohl nachts, als auch im Sommer vorkommen. Und da es für die Kraftwerksbetreiber – welcher Art auch immer das Kraftwerk ist – kostensparender ist, den Strom in solchen Fällen zu negativen Preisen zu verkaufen, als die komplette Kraftwerksleistung herunterzufahren, kann man zu solchen Zeitpunkten natürlich billiger Strom einkaufen.

Günstiger Strom – Den richtigen Anbieter finden

Doch wie findet man nun einen Billigstromanbieter? Die einfachste und bequemste Möglichkeit ist, sich einen Stromrechner im Internet rauszusuchen. Ein Stromtarifrechner liefert einem auf Knopfdruck innerhalb von Sekunden eine übersichtliche Liste aller vor Ort verfügbaren Stromanbieter, und sagt einem sogar noch zusätzlich, wieviel Geld man tatsächlich bei einem Wechsel im Gegensatz zum Grundtarif des ortsansässigen Grundversorgers sparen würde.

Dafür muss man auch keine privaten Daten preisgeben, sondern gefragt sind ausschließlich die eigene Postleitzahl sowie der ungefähre jährliche Verbrauch in Kilowattstunden. Der Verbrauch ist wichtig, da die meisten Stromtarife danach ausgerichtet sind, und sich dementsprechend auch die Preise pro einzelne Kilowattstunde, beziehungsweise im Grundtarif, ändern können. Denn für eine Singlewohnung geht man von einem bestimmten Verbrauch aus, bei einem Zwei-Personen-Haushalt auch, bei einer Familie und einem Haus sowieso, sodass man bei einer größeren Abnahme im Normalfall weniger für die verbrauchte Kilowattstunde  bezahlt, dafür in der Regel eine etwas höhere Grundgebühr zu entrichten hat.

Worauf man achten sollte, vor allem bei Billigstrom, ist die Zahlungsweise. Einige führende Anbieter von Billigstrom liefern ausschließlich per Vorkasse, so dass man nicht nur für ein ganzes Jahr an die Lieferungen dieses Stromanbieters gebunden ist, sondern auch den hohen Betrag direkt vorher leisten muss. Der Vorteil ist natürlich, dass man dann das ganze Jahr über nichts mehr damit zu tun hat, und trotzdem jeden Monat den Strom nutzen kann. Wovor Verbraucherschützer allerdings warnen ist, dass manche Anbieter sich auf diese Weise auch verkalkulieren können, und wenn dann nach einem halben Jahr plötzlich kein Strom mehr geliefert werden kann, ist nicht nur das im Voraus gezahlte Geld weg, sondern man muss sich zusätzlich noch nach einem neuen Anbieter umsehen und für den Rest des Jahres den Strom quasi erneut bezahlen. Bei alteingesessenen Billigstromanbietern sollte das allerdings nicht vorkommen. Man sollte sich als Verbraucher vor einem Wechsel auch gut über den Anbieter informiert haben.